Hervorragende Leistungen in Steffi Grafs Geburtsstadt


In der Geburtsstadt von Tennislegende Steffi Graf (welche mit dem Schwimmsport nun eher weniger zu tun hat), wurden am letzten Wochenende die Baden-Württembergischen Masters-Meisterschaften auf der kurzen Bahn ausgetragen.

Mit von der Partie: drei Ulmer Athleten aus den Reihen des Masters-Team der Schwimmabteilung. Trotz des eher sehr kleinen Teams konnten beachtliche Ergebnisse im Wasser erkämpft werden.

Allen voran Zakhar Vovnenko (AK 35), der sich jeweils drei erste Plätze über 50 Brust, 100 Brust und 200 Brust sicherte. Über seine Spezialstrecke, die 200 Brust, konnte er sogar die schnellste Zeit im ganzen Wettkampf erzielen (2:38, 64). Ebenso war David Zügel erfolgreich. Der „gelernte“ Triathlet, der im Sommer noch den Einstein Triathlon über die olympische Distanz dominierte, wird immer mehr auch zu einem sehr guten Schwimmer. So konnte er einen ersten Platz über 400 Freistil (5: 00, 03) und einen zweiten Platz über 100 Freistil erreichen (1: 02, 68).

„Cheftrainer“ Rainer  Müller (AK 35) konnte sich auch dreimal als Sieger in die Listen eintragen. Seine Leistungen über 400 Freistil, 200 Schmetterling und 100 Freistil reichten jeweils für die ersten Plätze und somit zu drei baden-württembergischen Titeln.


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Erfolgreiche SSV-Schwimmer bei Europameisterschaften in Eindhoven

 

In der Heimatstadt des ehemaligen niederländischen Schwimmstars und dreifachem Olympiasieger Pieter van den Hoogenband fanden die diesjährigen Europameisterschaften der Masters vom 1.9.-7.9. statt.

Drei Athleten stellten die SSV-Masters der Schwimmabteilung ab, um an diesen kontinentalen Wettkämpfen teilzunehmen. In einem Teilnehmerfeld, das von ehemaligen Spitzenschwimmern nur so strotzte, konnten sich Rainer Müller, Peter Radermacher und Matthias Meier sehr gut behaupten. Die drei Schwimmer, die sich schon seit Monaten auf dieses Großereignis im vereinseigenen Bad vorbereitet hatten, erreichten bei ihren Starts immer Topplatzierungen.

So gelang Rainer Müller ein sensationeller 13. Platz über die 400m Freistil, die er in einer Zeit von 4:58,57 min absolvierte. Matthias Meier, der vor drei Jahren noch am Ironman auf Hawaii teilgenommen hatte, gelang ein hervorragender 18. Platz ebenfalls über die 400m Freistil (5:21,78). Weitere Platzierungen unter den ersten 50 gelangen dem Duo jeweils über 200m Freistil, 100m Freistil und 50m Freistil. Peter Radermacher konnte einen sehr guten 37. Platz über die bei Schwimmern so gefürchteten 800m Freistil erreichen.


ch

 

 

„Goldflut“ auf der Ostalb
 

SSV Master-Schwimmer erfolgreich bei „Ba-Wüs“

Die am letzten Wochenende stattgefundenen Baden-Württembergischen Meisterschaften im schwäbischen Giengen an der Brenz wurden für die SSV-Schwimmer zum reinen Goldregen.

 

 

Allein die Staffeln holten in ihren jeweiligen Wettbewerben viermal Gold und waren von keiner anderen Mannschaft aus Württemberg zu stoppen. Über die 4x50m Lagen konnten sowohl die Damenstaffel als auch die Herrenstaffel Titel einfahren. In der Besetzung Thomas Schmitz, Stephan Fritsch, Max Kügler und Steffen Heinz traten die Ulmer fast in Top-Besetzung an. So auch die Damen, bei denen vor allem Martina Sobel, Jeanette Seitz und Laura Walk mit toller Leistung bestachen.

 

 

 

 

Bei den Einzelstarts war einmal mehr Barbara Opitz (AK 55), sowie Neuzugang Zakhav Vovnenko kaum zu stoppen. Sie holten über die 100m Brust (Vovnenko) als auch über die 200m Freistil (Opitz) jeweils die Goldmedaille.

 

 

 

Weitere Top-Platzierungen errangen auch Reinhard Dobeneck (AK 65), Baha Arian-Nejad, sowie Rainer Müller.
 

Christopher Häufele

 

 

9. Sendener Vier-Seen-Schwimmen 2013

 

Steffen Thum hat beim Sendener Vier-Seen-Schwimmen in der Zeit von 28:51 Minuten, den 1. Platz in der Einzelwertung Herren (Jedermannschwimmen) gewonnen.

 

 

Augsburger Allgemeine vom 8.7.2013

1700 Meter durchs kühle Nass

125 Schwimmer haben sich am Vier-Seen-Schwimmen, das die Sendener Wasserwacht zum neunten Mal veranstaltete, beteiligt. Der erste Teilnehmer im Ziel war Rainer Blood vom SF Dornstadt, der die Strecke in 25,24 Minuten schaffte. In der Startklasse „Jedermann“ siegte Steffen Thum. Er war mit seiner Zeit von knapp 29 Minuten nur wenig langsamer.

Den nördlichen und den südlichen Waldbaggersee, den Kässbohrersee und den Hallenbadsee hatten die Teilnehmer in möglichst kurzer Zeit zu durchqueren, eine Strecke von insgesamt 1,7 Kilometern. Die Wassertemperatur war beim Start am späten Sonntagvormittag mit 18 Grad nicht gerade lau, doch auch ohne Neoprenanzüge gut auszuhalten.

In zwei unterschiedlichen Starterklassen traten die Sportler diesmal an: einerseits Hobbyschwimmer in der Kategorie „Jedermann“, andererseits die seit Jahren wachsende Anzahl der Triathleten, die nun eine Klasse für sich bildeten. Zu ihnen gehörte die am weitesten hergereiste Sportlerin, Karin Bindig, die ihren Besuch in Ulm mit dieser Trainingsmöglichkeit verband. „Eine tolle Sache“, meinte sie vor dem Start, ein so langes Stück in freien Gewässern zu schwimmen, sei nicht überall möglich. Frohgemut startete auch die Ulmerin Gabriele Ricker erstmals im Wettbewerb, als Hobbyschwimmerin. „Ich wäre froh, wenn ich die Strecke in 50 Minuten schaffen würde“, erklärte sie.

Bewacht von rund 60 Freiwilligen, auf Boten und Rettungsbrettern entlang der gesamten Strecke zugegen, bewältigten fast alle Teilnehmer die Herausforderung problemlos, lediglich drei Schwimmer brachen früher ab. Hinsichtlich der Einstiegsbereiche an den Seen hatte die Wacht in diesem Jahr Unterstützung: rutschige Flächen am Ufer wurden vom Technischen Hilfswerk mit Rampen versehen. „Wir lernen von Jahr zu Jahr dazu“, berichtete Vorsitzender Alfons Sailer.

Autor:  Angela Häusler

 

 

Aus der Südwestpresse vom 28.6.2013

 

Reinhard Dobeneck ist Leistungssportler durch und durch. Er war bei deutschen und internationalen Meisterschaften, vergangenes Jahr bei der WM. Das sieht man seinem Körper auch an: Kein Gramm Speck versteckt sich an Hüften, Bauch oder Beinen. Die Oberarme und Unterschenkel definiert wie bei einem durchtrainierten Mittdreißiger. Ein echter Hingucker. Reinhard Dobeneck ist 65 - und Mastersschwimmer.

Titel bedeuten dem Pensionär aus Bellenberg bei Ulm wie vielen seiner Zunft weniger als der Anreiz, seinen Körper und dessen Leistungsfähigkeit durch das technisch wie konditionell anspruchsvolle Schwimmtraining möglichst lange auf hohem Niveau zu halten - weit über die Altersklasse 65, in der er nun im zweiten Jahr auf zwei bis vier nationalen und internationalen Meisterschaften pro Jahr startet. "Mal werde ich Vierter, mal Dritter, mal Zweiter." Aber das dient nur der zusätzlichen Motivation fürs Training zwei- bis dreimal wöchentlich im Schwimmbad des SSV Ulm 1846. "Ein paar Wettkämpfe braucht man schon, damit man sieht, wo man steht und inwiefern man sich noch verbessern kann."

Seit seinem 13. Lebensjahr schwimmt er schon - mit Unterbrechungen. "Zwischendurch waren Schule und Beruf eben wichtiger." Seit 25 Jahren ist Dobeneck im Seniorensport aktiv, neben dem Schwimmen gehts regelmäßig zum Laufen und Radfahren - und das, obwohl er vor einigen Jahren wegen Herzrhythmusstörungen operiert werden musste. Für den frühpensionierten Schwaben kein Grund, mit dem Leistungssport aufzuhören. "Das Schwimmen tut mir einfach gut, und der Arzt erlaubt mir, wieder alles zu machen. Dann mache ich es auch", sagt der WM-Teilnehmer von 2012, der aus seinem Wohnort Bellenberg extra 25 km fährt, um vor allem am Wochenende mit den "SSV Oldstars", wie sich die Ulmer Mastersschwimmer nennen, zu trainieren.

Das Mastersschwimmen ist die am stärksten wachsende Bewegung innerhalb des Deutschen Schwimmverbands (DSV). Etwa 15 000 Männer und Frauen treten jährlich bei Wettkämpfen in ganz Deutschland an - auch in Disziplinen wie Wasserball und Synchronschwimmen. Gerade den älteren Mastersschwimmern geht es schon lange nicht mehr vordergründig um persönliche und absolute Bestzeiten, sondern darum, "möglichst nicht viel schlechter zu sein als im Vorjahr", sagt der 60 Jahre alte Ulmer Teamkollege Klaus Berghaus mit einem Augenzwinkern.

Der Zahn der Zeit nagt eben auch an den Leistungssportlern. Deshalb zeichnet sich das Mastersschwimmen, das schon bei den 20-Jährigen beginnt, durch eine enge Staffelung der Altersklassen in Fünfjahresschritten aus. Die Gegner sind trotzdem nicht immer dieselben. "Mal fällt einer aus meiner Altersklasse heraus, mal kommen neue dazu - oder es gibt sogar Quereinsteiger, die plötzlich wieder anfangen mit dem Leistungssport", erklärt Dobeneck, der die 100 Meter Brust in 1:44 Minuten absolviert.

Die Mastersschwimmer sind stolz darauf, dass sie zu den wenigen gehören, die bis ins hohe Alter noch eine hohe Leistungsdichte vorfinden. Außerdem spielt der gesundheitsfördernde Aspekt des Schwimmens eine immer größere Rolle. "Ein Hobby zu haben, das der Gesundheit dient - da gibt es kaum etwas besseres", meint Berghaus, der noch voll im Berufsleben eingespannt ist und dem das Schwimmen auch als Ausgleich zum vielen Sitzen und Autofahren dient.

Ein weiteres Erfolgsgeheimnis des "Altherrenschwimmens", wie es Ende des 19. Jahrhunderts noch genannt wurde: Das Klientel erhält über den Sport den Anreiz, Neues zu entdecken - für eine mobile Generation 50plus überaus wichtig. Die künftigen Europa- und Weltmeisterschaften im niederländischen Eindhoven und im kanadischen Montreal sind für viele Senioren eine gute Gelegenheit, für ihren Sport in Länder zu reisen, die sie sonst nicht kennengelernt hätten. So schwärmt Reinhard Dobeneck noch heute von den Welttitelkämpfen vergangenes Jahr in Riccione (Italien): "Nicht nur, dass die Gegend wunderschön war - die Schwimmhalle war der Wahnsinn. Gleich mehrere 50-Meter-Bahnen, denn allein in meiner Altersklasse sind mehr als 80 Teilnehmer gestartet." Die Platzierungen? Wieder zweitrangig, obwohl er Bronze über 800 Meter Freistil holte.

Während es bei den 60- bis 65-Jährigen noch eine hohe Leistungsdichte gibt, ist das Feld ab 80 Jahren naturgemäß schon sehr ausgedünnt. Doch gerade dort findet man dann häufig die Athleten in den Bestenlisten, die Isolde König, Referentin für Masterssport beim Deutschen Schwimmverband (DSV), gar nicht so gerne sieht: Die Rekordesammler. "Das gibt es immer wieder, dass sich manche Lagen oder Strecken heraussuchen, die keiner mehr schwimmt, und dann wird ein Rekord aufgestellt, bei dem der gute Herr zwischendurch zweimal Pause gemacht hat." Doch jeder hat das Recht, in jeder der internationalen Disziplinen anzutreten - vorausgesetzt er besitzt einen Sporttauglichkeitsnachweis vom Arzt. Schließlich sei es in der Vergangenheit schon ab und zu vorgekommen, "dass einer nach der Wende nicht mehr aufgetaucht ist", sagt der Abteilungsleiter der Ulmer Oldstars, Stephan Fritsch. Das ist jedoch die große Ausnahme, da nahezu alle Mastersschwimmer ihren Körper über jahrzehntelanges Training und viele Wettkämpfe schon seit der Jugend sehr gut kennen.

Ans Aufhören denkt auch der 65-jährige Dobeneck nach 25 Jahren im Senioren-Leistungssport noch nicht. "So lange es geht, mache ich weiter. Es gibt immer wieder neue Konkurrenten, und man lernt auf den Wettkämpfen so viele Leute kennen." Schließlich spielt die Gemeinschaft von Gleichgesinnten im höheren Alter eine immer größere Rolle. Und Klaus Berghaus weiß: "Immer nur Kacheln zählen ist langweilig." Leistungssport als Jungbrunnen? Bei diesen beiden rüstigen Herren jedenfalls schon.

Autor: Manuela Harant

 

 

Sobel holt nationalen Titel
 

 

 

Barbara Opitz mit Vizetitel über Paradestrecke

Was ihr vor Wochen noch nicht ganz gelang, hat nun endlich geklappt! Martina Sobel (AK 40) holte sich am Wochenende in Sindelfingen bei den Deutschen Masters-Meisterschaften den lang ersehnten Titel.

Damals fehlten ihr noch Sekunden zum ersten Platz, diesmal lief alles nahezu perfekt. In einem sehr stark besetzten Teilnehmerfeld konnte sie sich am Ende über die 100m Brust durchsetzen und ihren ersten nationalen Titel in diesem Jahr feiern.

Die seit Wochen in absoluter Bestform auftretende Gymnasiallehrerin konnte somit den Lohn für intensives Training und harte Arbeit endlich einfahren und zeigen, zu welchen Leistungen sie im Moment im Stande ist.

 

 

Ebenso erfolgreich war aber auch wieder einmal Barbara Opitz (AK 55), die seit Jahren zu den absoluten Leistungsträgerinnen der Masters gehört. Sie sicherte sich über 100m Rücken den 2. Platz und konnte sich auch hier in einem toll besetzten Teinlnehmerfeld behaupten. Zudem gelangen ihr noch ein 2. Platz über 200m Freistil.

Dass auch die Männerriege der Masters nicht nur im Schatten der Damen steht, zeigte Zahar Vovnenko (AK 35), der jeweils zwei 4. Plätze vorzuweisen hatte (200m Lagen, 100m Brust). Zudem gelangen ihm einige weitere Topplatzierungen.

 
Christopher Häufele

 

 

 

Sobel mit Glanzleistung in Wetzlar

Martina Sobel von den Masters-Schwimmern des SSV Ulm ist am vergangenen Wochenende eine sensationelle Leistung gelungen. Bei den deutschen Masters-Meisterschaften im hessischen Wetzlar belegte sie in einem sehr gut besetzten Teilnehmerfeld über ihre Paradedisziplin, die 200m Brust, den zweiten Platz und ist somit deutsche Vizemeisterin 2013.

Danach sah es aber nach den ersten 100m überhaupt nicht aus. Mit einer Durchgangszeit von 1:28,7 lag sie dort zwischenzeitlich sogar nur auf Rang vier. Eine überragende Endphase, in der sie nochmals alles mobilisieren konnte, ließ sie dann fast noch auf den ersten Platz kommen. Dieser wurde dann aber um denkbar knappe vier Zehntel verpasst. Die Oldstars haben somit durch Martina Sobel die erste große Platzierung in diesem Jahr eingefahren.

Christopher Häufele

 

 

Starke Ausbeute bei den „Württembergischen“

 

Bei den Württembergischen Meisterschaften in Schwäbisch Gmünd konnte sich die Masters-Abteilung der Schwimmer des SSV Ulm mal wieder sehr gut präsentieren.

                                    

Angetreten mit einem durch krankheitsbedingte Ausfälle etwas ersatzgeschwächten Team, zeigte das Team Kampfgeist und konnte so einige Titel einfahren.

Angeführt durch unsere Leistungsträgerin Barbara Opitz, taten sich auch andere hervor und zeigten sich in Bestform.

Allein Barbara Opitz (AK 55) steuerte mit zwei württembergischen Titeln über die 50 Freistil (0:33,75) und die 100m Rücken (1:25,53) den „Löwenanteil“ zur tollen Teamleistung bei.

So konnten sich auch Petra Schmiedel (AK 50) über die 50m Schmetterling (0:45,19) und Reinhard Dobeneck (AK 65) über die 100m Schmetterling den heißbegehrten württembergischen Titel sichern.

Eine beachtenswerte Leistung vollbrachte auch Ghea Penc (AK 65), die zweifache württembergische Vizemeisterin über 50m Rücken und die 50m Freistil wurde.

 

 

Für die beiden „Youngster“ im Team des SSV Ulm, Martin Retzbach (AK 25) und David Zügel (AK 25), reichte es zwar noch nicht ganz fürs „Stockerl“, sie konnten sich aber jeweils in den Top Ten ihrer jeweiligen Altersklassen platzieren, was eine sehr gute Leistung darstellt, da in diesem Altersbereich das Feld noch sehr stark von ehemaligen Leistungsschwimmern dominiert wird, die teilweise noch in den ersten Mannschaften ihrer Vereine aktiv sind.

Es taten sich aber auch noch andere hervor. So stehen noch zwei dritte Plätze zu Buche: Steffen „Calles“ Thum (AK 35, 50 Rücken) und Winfried Anders (AK 65, 50 Schmetterling).

Ein ganz besonderer Dank geht an unsere Kampfrichter Christian Bramkamp, Ingo Lachnitt und Steffen Thum, die sich hier den ganzen Wettkampftag lang bereitgestellt hatten.

Christopher Häufele

 


Masters des Schwimm- und Sportverein Ulm 1846 e.V.

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